Fast Süden

Direkt an der Fähranlegestelle auf Cedar Island ist ein Campingplatz.  Wir fahren hin, bauen auf und fahren eine Meile zur Tankstelle um für Abendessen und Frühstück einzukaufen. Nachdem wir am nächsten Morgen den Sonnenaufgang ausgiebig bewundert und fotografiert haben, fahren wir weiter in Richtung  Südosten. Unterwegs sehen wir die Sturmschäden des letzten Hurrikans Florence, der hier vor knapp einer Woche gewütet hatte.

In Wilmington auf dem Campingplatz besteht noch keine Möglichkeit ein Zelt aufzustellen. Florence hat auch hier die Stellplätze verwüstet. Wir bekommen aber ein kleines Blockhaus und beschließen ein paar Tage zu bleiben.

Das Wetter in Wilmington ist spätsommerlich und soll laut Wetterbericht auch in der nächsten Zeit so bleiben. Da ich eine neue Brille benötige suchen wir einen Augenarzt in Wilmington. Er mißt aus, untersucht und nennt einen akzeptablen Preis. Die Lieferzeit der Brillen soll gut eine Woche dauern. Wir fahren zurück zum Platz, verlängern unsere Aufenthaltsdauer dort und ziehen in das zwischenzeitlich renovierte Zeltareal.
Die Woche nutzen wir für Ausflüge in die Umgebung. Wir verbringen einen Tag am Meer, besichtigen die Stadt, wandern auf verschiedenen Tracks im Umland, besichtigen ein ehemaliges Kriegsschiff
Zwischenzeitlich sind wir zehn Tage hier und die Brille ist noch immer nicht fertig.

Heute, am 16. November, wird eine Entscheidung gefällt. Wenn die Brille nicht fertig ist, fahren wir morgen früh trotzdem weiter nach Myrtle Beach.
Die Gegend um Wilmington haben wir ausgiebig bewandert und erkundet. In die Erkundung einbezogen haben wir einige Pubs mit einer exzellenten Craft-Beer-Szene.

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